eza - eine moderne Rust alternative zu ls

eza ist ein Dateilisten-Tool für die Kommandozeile, das die Funktionalität des klassischen ls-Befehls um Farbkodierung, Baumansichten und eine direkte Git-Statusanzeige erweitert. Es richtet sich an Nutzer, die ein grafisch ansprechendes Terminal haben wollen, ohne auf die vertraute Syntax von ls zu verzichten. eza gibt es für Linux und macOS. Unter Windows kann es in WSL oder über Cygwin genutzt werden.

eza ist eine gute Ergänzung zu Starship. Während Starship die Prompt-Zeile mit Kontextinformationen wie dem aktuellen Git-Branch, der Python-Version oder der Laufzeit des letzten Befehls anreichert, übernimmt eza die optische Aufbereitung der Dateiliste. Beide Tools verfolgen denselben Ansatz: Sie modernisieren das Terminal, ohne die gewohnte Arbeitsweise zu verändern.

Unter Linux kann man es einfach als alias für ls definieren:

.bashrc

alias ls='eza --icons'
alias ll='eza --icons -alF'
alias la='eza --icons -A'
alias l='eza --icons -CF'

Beispiel (Ausgabe siehe Gallery):

eza --icons
eza --icons -alF
eza --icons -alF --git
eza --icons -alF --git --header
eza --icons --tree

Zur Darstellung der Icons werden wieder die bekannten Nerd Fonts verwendet.

Die offizielle Projektseite mit Installationsanleitungen für alle gängigen Distributionen findet man auf GitHub unter github.com/eza-community/eza

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