Willkommen bei ragersWeb

Mumble

Mumble ist eine gute OpenSource alternative zu TeamSpeak. Sowohl der Client als auch der Server sind kostenlos erhältlich. Die Sprachqualität ist mit der von TeamSpeak zu vergleichen. Der Client sieht dem von TeamSpeak sehr ähnlich, so das ein Umstieg ohne große Umgewöhnung stattfinden kann. Mumble-Clients sind für Windows, Linux, MacOS und sogar für IOS erhältlich. Die Server gibt es für Windows und Linux. Die Konfiguration von Mumble unter Linux erfolgt über Config-Files ist allerdings auf der Projekthomepage ausreichend dokumentiert. Mumble unterstüzt bei einigen Spielen zusätzliche Features. So ist es z.B CounterStrike und Battlefield möglich Surround Sound zu aktivieren.

Weitere Infos auf der Mumble Homepage: http://mumble.sourceforge.net

Twitter Bootstrap

Bei Bootstrap handelt es sich um ein von der Firma "Twitter" entwickeltes UI-Toolkit. Es kann mit jQuery UI verglichen werden und basiert ebenfalls auf jQuery. Neben reinen Komponenten bietet es aber auch generelle Stylesheets die das Entwickeln von durchgängigen Layouts vereinfachen.

Generell macht Bootstrap einen ausgereifteren Eindruck als jQuery UI, die einzelnen Features sind sehr gut aufeinander abgestimmt und die Komponenten sind in der Standardausführung schöner anzusehen als die von jQuery UI.

Weitere Informationen unter: http://twitter.github.com

Font Awesome

Font Awesome ist eine spezielle Schriftart die ausschließlich aus Symbolen besteht. Sie wurde für die Benutzung mit Twitter Bootstrap erstellt. Durch die Verwendung von Vektordaten sind die Symbole beliebig skalierbar und wesentlich kleiner als Pixelbilder.

Weitere Informationen unter: fortawesome.github.com

Bambalam PHP EXE Compiler

Bei Bambalam handelt es sich trotz seines Namens nicht wirklich um einen Compiler. Viel mehr embedded Bambalam PHP und die entsprechenden PHP-Dateien in eine EXE. Der Code wird  immer noch interpretiert. 

Dennoch ist Bambalam eine interessantes Programm,  ermöglicht er doch mit PHP ausführbare Konsolenprogramm zu erstellen. Oft ist es mit PHP möglich schneller zum Ziel zu kommen als mit anderen Programmiersprachen. Es war bisher jedoch nur schlecht möglich diese Programme auf anderen Rechnern auszuführen, da immer eine PHP-Installation vorhanden sein musste. Mit  Bambalam  ist das nicht mehr notwendig. Es können PHP 4 und PHP 5 verwendet werden. Auch ist es möglich  PHP-Erweiterungen einzubinden. Weitere Informationen unter: www.bambalam.se/bamcompile

XUL - Platform├╝bergreifende Anwendungen in JavaScript

XUL ist eine von der Mozilla-Stiftung entwickelte auf XML bassierende Beschreibungs- sprache. Mit XUL(XML User Interface Language) ist die gesamte Oberfläche des Firefox-Browser erstellt worden. XUL wird mittels der Gecko-Engine gerendert. Der  XLU-Runner ist eine Laufzeit- umgebung die es ermöglicht eigenständige Anwendungen zu erstellen. Dabei wird die Logik in JavaScript geschrieben.

XUL-Runner implementiert folgende Features:

  • XPCOM
  • Networking
  • Gecko rendering engine
  • DOM editing and transaction support (no UI)
  • Cryptography
  • XBL (XBL2 planned)
  • XUL
  • SVG
  • XSLT
  • XML Extras (XMLHttpRequest, DOMParser, etc.)
  • Web Services (SOAP)
  • Auto-update support (not yet complete)
  • Type ahead find toolbar
  • Accessibility support
  • IPC services for communication between gecko-based apps (not yet complete)
  • Storage - SqLite interfaces (not yet turned on by default)

Weitere Informationen unter: developer.mozilla.org

PHP-Reboot

PHP-Reboot ist eine an PHP angelehnte Sprache. Sie wird momentan von Rémi Forax für die Java-Virtual Machine implementiert und ist dadurch auf allen Java-Platformen lauffähig. Explizit wird hier Android genannt. PHP-Reboot soll keine eins-zu-eins Umsetzung von PHP werden, der Syntax und  Sprachumfang soll aber ähnelich sein. Die Sprache soll mit weniger Semikolons und $-Zeichen auskommen. PHP kommt mit Derby als integrierte Datenbank und bringt auch einen eigenen Webserver auf Basis von Grizzly. Die Sprache unterstützrt nativ XML und SQL, ws werden also keine anderen Tools benötigt um eine Web-Application zu erstellen.

PHP-Reboot kann in einer frühen Version unter code.google.com/p/phpreboot heruntergeladen werden.

Raspberry Pi - Preiswerter Minicomputer

Beim "Raspberry Pi" handelt es sich um einen günstigen Singel-Board-Minicomputer für Schulungszwecke. Er soll um die 25 Dollar kosten und währe damit unschlagbar billig. Ein besser ausgestattetes Beagel-Board kostet immerhin um die 120 Euro. Für viele Anwendungen ist die durch den "Raspberry Pi" zur Verfügung gestellte Leistung ausreichend. Der Pi setzt auf Ubuntu als Betriebssystem. Ein genauer Erscheinungstermin ist bisher noch nicht bekannt, auf der Homepage heißt es nur "spätes 2011".

Prototype Hardware-Austattung:

  • 700MHz ARM11
  • 128MB of SDRAM (256MB optional)
  • OpenGL ES 2.0
  • 1080p30 H.264 high-profile decode
  • Composite and HDMI video output
  • USB 2.0
  • SD/MMC/SDIO memory card slot
  • General-purpose I/O
  • Optional: Integrated 2-port USB hub and 10/100 Ethernet controller 

Weitere Infomationen unter: www.raspberrypi.org

gLabels - Visitenkarten unter Linux

gLabels ist ein Programm zum erstellen von Visitenkarten und Beschriftungen (für Leitz-Ordner usw.). gLable ist für Gnome optimiert und kompatibel mit vielen Standard-Visitenkarten-Vorlagen die einfach aus einer Liste ausgewählt werden können. Zum drucken können alle unter Linux unterstützten Drucker verwendet werden.

gLabels steht unter der General Public License und kann kostenlos unter glabels.sourceforge.net heruntergeladen werden.

Web-DicomViewer

Als Projekt für das Fach "Medizinische Informatik" an der HTWG Konstanz wurde ein DicomViewer erstellt.

Der Viewer kann über test.ragersweb.de/dicom aufgerufen werden. Für die Nutzung empfehlen wir einen Browser auf Webkit Basis (Chrome oder Safari). Der Viewer ist mit einer für Touchscreens optimierten Oberfläche auf Basis von jQuery Mobile ausgestattet, dadurch kann er auch mit Tablet-Computer ideal genutzt werden. Eine mögliche Nutzung des Viewers wäre die einfache webbasierte Weitergabe von Dicom-Daten an den Patienten oder eine medizinische Einrichtung. So könnten anstatt der bisher üblichen CDs einfach ein passwortgeschützter Link an den Patienten oder den Arzt weitergegeben werden. Alle zu dem Fall gehörenden Dicom-Daten könnten dann einfach über den Browser gesichtet werden. Bei dem DicomViewer handelt es sich um einen ersten "Proof of Concept". Er ist noch nicht mit allen notwendigen Features ausgestattet. Trotzdem lässt sich schon in dieser frühen Phase erkennen, welches Potential in webbasierten Systemen für den medizinischen Einsatz stecken. 

Features des DicomViewer

  • Webbasierter DicomViewer mit touchscreenoptimierter Oberfläche
  • Laden von Dicom-Dateien
  • Parsen und Anzeigen von beliebigen Dicom-Attributen
  • Live-Volltextsuche über alle Attribute
  • Anzeigen von Dicom-Bildern in den Formaten JPEG, JPEG2000, JPEGLL, TIFF
  • Clientseitiges Anpassen von Gamma- und Helligkeitswerten sowie Invertieren des Bildes 

Download: Technische Dokumentation

Voronoi - ASCII-Art

Bei einem Voronoidiagramm, welches auch als Dirichlet-Zerlegung bezeichnet wird, handelt es sich um eine Darstellung eines endlichen Raumes, der in einzelne Regionen aufgeteilt wird. Jede Region kann einen oder mehrere Zentren besitzen. Dies variiert je nach Anwendungsfall. Die Größe der Regionen ist unabhängig von der Anzahl der Regionen und wird durch den Bezug zur euklidischen Metrik gebildet. Dies bedeutet, dass alle in der Region liegenden Punkte zu   keinem anderen Zentrum näher liegen, als zu seinem eigenen. Alle Punkte, welche die gleiche Distanz zu mehreren Zentren besitzen, werden als Grenzen bezeichnet.

Zur Bestimmung der Voronoi-Regionen wird die nächste Entfernung zweier Voronoi- Zentren durch nächst größere geteilt (best / good). Dies Zahl wird immer zwischen null und eins liegen. Punkte die nahe dem Zentrum sind haben fast den wert 0. Punkte nahe einer Kante haben fast den Wert eins. Was so viel bedeutet das sie fast genau soweit von zwei Punkten entfernt sind. Am Ende wird dieser Wert mit 10 multipliziert und in einen Integer gecastet. Diese Zahl ist dann der Index aus einem Array in dem alle für die Grafik zur Verfügung stehenden Zeichen abgelegt sind.